Beste Dental-Fräsmaschinen für Vollbogen-Zirkonoxidbrücken: Kaufratgeber und Leistungsdaten 2026
2025-11-29
2025-12-28
Die Weiterentwicklung der CAD/CAM-Technologie hat Zirkonoxid und Glaskeramik – insbesondere Lithiumdisilikat – zu den führenden Vollkeramikmaterialien für Zahnrestaurationen gemacht. Diese Optionen bieten metallfreie Alternativen mit ausgezeichneter Biokompatibilität und präziser Passform. Der weltweite Dental-CAD/CAM-Markt wird im Jahr 2025 auf etwa 3,1 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 2034 bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 10,29 % auf 7,48 Milliarden US-Dollar anwachsen. Grund dafür ist die steigende Nachfrage nach ästhetischen und langlebigen Lösungen angesichts von Munderkrankungen, von denen weltweit über 3,5 Milliarden Menschen betroffen sind.
Zirkonoxid bietet unübertroffene Festigkeit für stark beanspruchte Bereiche, während Lithiumdisilikat durch seine Transluzenz für natürlich aussehende Ergebnisse sorgt. Nordamerika hält aufgrund der hohen Akzeptanz in Kliniken einen Marktanteil von etwa 36 %, Europa legt Wert auf Ästhetik und der asiatisch-pazifische Raum wächst am schnellsten mit zunehmendem Zugang zu digitalen Tools.
Zirkonoxid verfügt über eine Biegefestigkeit von 900–1200 MPa, die der von Lithiumdisilikat mit 360–550 MPa weit überlegen ist. Dadurch eignet sich Zirkonoxid ideal für Kronen, Brücken und implantatgetragene Restaurationen im Seitenzahnbereich, die starken okklusalen Kräften ausgesetzt sind.
Monolithisches Zirkonoxid minimiert das bei Schichtsystemen häufig auftretende Absplitterungsrisiko. Lithiumdisilikat ist zwar stark genug für einzelne Einheiten, erfordert jedoch dickere Konstruktionen (mindestens 1–1,5 mm) und neigt bei langen Spannweiten oder bei hoher Belastung zum Bruch.
Lithiumdisilikat bietet eine hervorragende Transluzenz und Fluoreszenz und ahmt den natürlichen Zahnschmelz für Frontveneers, Kronen und Inlays stark nach. Hochtransluzente Zirkonoxidvarianten haben eine verbesserte Ästhetik, traditionelle Formen erscheinen jedoch undurchsichtiger.
Für Fälle mit hoher Lachlinie bleibt Lithiumdisilikat der Goldstandard. Mehrschichtiges Zirkonoxid schließt die Lücke und sorgt für ausgewogene Stärke und Schönheit in sichtbaren Bereichen.
Beide Materialien weisen bei Einzelkronen hervorragende 5-Jahres-Überlebensraten von über 95 % auf. Zirkonoxid schneidet im Seitenzahnbereich und bei Implantaten aufgrund des geringeren Frakturrisikos besser ab, während Lithiumdisilikat im Frontzahnbereich mit minimalen Komplikationen glänzt.
Systematische Untersuchungen weisen auf ähnliche biologische Ergebnisse (parodontal, endodontisch) im Vergleich zu Metallkeramik hin. Ausfälle bei Zirkonoxid führen häufig zum Abplatzen der Veneer (bei Schichttypen), während bei Lithiumdisilikat das Risiko besteht, dass es unter Belastung zu Bruch kommt.
Lithiumdisilikat eignet sich für das Nassfräsen am Behandlungsstuhl für Restaurationen am selben Tag mit schneller Kristallisation. Zirkonoxid erfordert in der Regel Trockenmahlen und längeres Sintern, was besser für die Laborproduktion geeignet ist, aber zunehmend mit Schnellöfen am Stuhl kompatibel ist.
Beide lassen sich gut in digitale Arbeitsabläufe integrieren und bieten präzise Ränder (<50 Mikrometer Passgenauigkeit).

Zirkonoxid kann aufgrund seiner Härte zu einem stärkeren Verschleiß der Gegenzähne führen, obwohl polierte Oberflächen dies mildern. Lithiumdisilikat ist, ähnlich wie Zahnschmelz, schonender gegenüber Antagonisten.
Beide weisen eine geringe Plaqueansammlung und eine hohe Biokompatibilität auf, wodurch Zahnfleischreizungen reduziert werden.
Zirkon ist material- und verarbeitungsbedingt oft teurer, bei Hochrisikofällen gleicht die Langlebigkeit die Kosten jedoch aus. Lithiumdisilikat ist für ästhetisch orientierte Behandlungen konkurrenzfähig.
Regionale Faktoren: Nordamerika bevorzugt Zirkonoxid aufgrund seiner Stärke in verschiedenen Bevölkerungsgruppen; Europa setzt bei Premium-Kosmetik auf Lithium-Disilikat; Der asiatisch-pazifische Raum übernimmt beides schnell mit wachsenden Kliniken.
| Biegefestigkeit | 900-1200 MPa | 360-550 MPa |
| Transluzenz | Mäßig (verbessert bei High-Trans-Typen) | Hoch |
| Ideale Lage | Seitenzahn, Brücken, Implantate | Frontzahn, Veneers, Inlays |
| Mindestdicke | 0,5-1 mm | 1-1,5 mm |
| 5-Jahres-Überleben | >95 % (ausgezeichnet in der Tragfähigkeit) | >95 % (ausgezeichnet in der Ästhetik) |
| Gegenverschleiß | Höher (wenn unpoliert) | Niedrig |
| Chairside-Eignung | Gut (mit schnellem Sintern) | Hervorragend (Nassmahlung) |
Konsultieren Sie patientenspezifische Risiken; beide erzielen bei richtiger Indikation einen Erfolg von >95 %.
Abschluss
Zirkoniumdioxid und Lithiumdisilikat stellen erstklassige CAD/CAM-Materialien dar, die sich jeweils in unterschiedlichen Szenarien auszeichnen. Zirkonoxid dominiert in anspruchsvollen Fällen die Festigkeit und Langlebigkeit, während Lithiumdisilikat bei der Ästhetik für die Verbesserung des Lächelns führend ist. Da der Markt im Jahr 2025 wächst, sorgt eine fundierte Auswahl weltweit für optimale Ergebnisse, Patientenzufriedenheit und Praxiseffizienz.
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